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CDU Wahlprogramm: 10 Ziele für die Zeit nach der Bundestagswahl

20. August 2009 | Von Mark Fiedler

Das CDU Wahlprogramm zur kommenden Bundestagswahl deckt alle wichtigen Bereiche der Bundesrepublik ab und steckt die Ziele hoch. Konkrete Lösungsansätze sucht man hingegen vergebens.

CDU flickr Michael Panse

Das CDU Wahlprogramm listet zehn Ziele auf, die zwischen 2009 und 2013 erreicht werden sollen. Ganz vorne bei diesen Punkten liegen die Themen Wachstum, Arbeit und Bildung. Sie werden, genauso wie die Familie, als Grundstein der Gesellschaft und der Bundesrepublik gesehen und sollen dementsprechend gefördert werden. Umweltschutz und Gleichberechtigung, Integration und Sicherheit stehen ebenfalls im Wahlprogramm, das sehr selbstbewusst auch bereits als „Regierungsprogramm“ bezeichnet wird.

CDU Wahlprogramm mit den aktuell wichtigsten Themen in Deutschland

Die CDU und CSU setzt bei der Bundestagswahl 2009 am 17. September auf aktuelle Themen und bekannte Inhalte, will sich gleichzeitig sozial, wirtschaftlich, modern und traditionsbewusst geben. Im Bereich der Sozialsysteme gehen  Altersvorsorge und Gesundheit, die Regelung der Rente und der Einsatz für Kinder Hand in Hand. Bildung an Schulen und Hochschulen wird als Chance für kommende Generationen, aber auch als Lösungsansatz heutiger Probleme gesehen.

Der Einheit der Bürger des Landes, sei es nun Ost, West oder integrierte Menschen mit Migrationshintergrund, wird im CDU Wahlprogramm ebenfalls ein nicht unwesentlicher Platz eingeräumt, ebenso verhält es sich mit der Sicherheit in Bezug auf Straftaten, extremistische Bedrohungen und den Datenschutz. Mit den Punkten Klimaschutz und neue Energien nähert sich die Partei auch einem ökologischen Zukunftsbild an.

Zehn hochgesteckte Ziele für die Bundestagswahl

Die CDU bedient in ihrem Wahlprogramm alle Bereiche, die in Deutschland momentan von Interesse sind. Freilich gehören dazu auch Themen, die man als Wähler nicht unbedingt seit jeher mit den Christdemokraten verbindet. Auch wie genau die guten Vorsätze für die nächsten vier Jahre durchzusetzen sind, erfährt man aus dem am 28. Juni verabschiedeten Wahlprogramm nicht.

Die Christlich-Demokratische Union scheint so auf Nummer Sicher gehen zu wollen, um vor allem jene Wähler mit dem „Regierungsprogramm“ zu mobilisieren, die sich traditioneller Weise gegen die Konservativen entscheiden würden, nun aber mit den neuen Inhalten wankelmütig werden könnten.



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7 Kommentare

  1. ach schön, da gibt es also doch noch ein cdu-wahlprogramm, mit diversen allgemeinplätzen. und ich dachte schon, die merkel beschränke sich darauf, zu schauen, dass sich an allen wahlveranstaltungen sitzen kann, damit sie besser rüberkommt.

  2. [...] der SPD ebnet der CDU den Weg zum Überwachungsstaat Im Augenblick versucht Angela Merkel so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten. In der Vergangenheit hat sie deutlicher gesagt wofür die CDU steht. Es wird Zeit das [...]

  3. [...] der SPD ebnet der CDU den Weg zum Überwachungsstaat Im Augenblick versucht Angela Merkel so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten. In der Vergangenheit hat sie deutlicher gesagt wofür die CDU steht. Es wird Zeit das [...]

  4. Meines Wissens nach findet die Bundestagswahl am 27. September 2009 statt. Wird evtl. ein Tippfehler im Text gewesen sein?!

    “Die CDU und CSU setzt bei der Bundestagswahl 2009 am 17. September auf aktuelle Themen und bekannte Inhalte, will sich gleichzeitig sozial, wirtschaftlich, modern und traditionsbewusst geben.”

  5. hallo !
    ich finde die cdu super gut !sie haben auch ein super wahlprogramm und ich werde sie dieses jahr wählen !
    angela merkel hat deutschland besser verwaltet als gerd schröder und deswegen wähle ich auch nicht den steinmeier !!!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. hey ihr süßen !
    ich find es ja klasse das ihr von 2009 bis 2013 was ändern wollt aber was ihr ändern wollt das geht ja mal gar nicht !! das ist ja alles nur eine scheiß idee ! (nur damit ihr es mal wisst ) also von den jetzigen vorschlägen her von euch aus wähle ich euch auf keinen fall das kann ja mal gar nicht angehen was ihr da vorschlagt ! ich war eigentlich jahrelang begeisterter cdu fan aber mit euren jetzigen vorschlägen werde ich euch auf keinen fall wählen !! wen ich wähle werde ich auch nicht sagen !!

    Aber egal ! auf jeden fall liebe grüße !! eure leila !!

  7. Liebe CDU-Wähler! Wenn Ihr in Bundesländern lebt, in denen Überhangmandate wahrscheinlich sind (Baden-Württemberg, Bayer, Sachsen; eventuell Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz), dann dürft ihr auf keinen Fall mit der Zweitstimme CDU wählen. Das nützt der CDU nämlich nicht und könnte ihr sogar schaden!

    Wer schwarz-gelb will, für den gilt: Erststimme CDU/CSU, Zweitstimme FDP.
    Ich verstehe nicht, warum das den Wählern nicht besser erklärt wird.

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