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Barack Obama – erster schwarzer US-Präsident?
Fast 16 lange Monate musste Barack Obama auf diesen historischen Augenblick warten, aber seit gestern hat er Gewissheit – er ist der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, der im kommenden Jahr gegen John McCain antritt. Nach diesem Vorwahl-Marathon zeigte Obama Größe und würdigte die Arbeit seiner erbitterten Gegnerin Hillary Clinton, jedoch nicht ganz ohne Hintergedanken.
„Ich kann vor euch stehen und sagen: Ich werde der demokratische Kandidat für das Präsidentenamt sein." – mit diesen Worten trat Barack Obama gestern Abend vor seine Anhänger. 20.000 an der Zahl, stundenlange Wartezeiten haben sie in Kauf genommen, um gemeinsam mit ihm seine Kandidatur zu feiern. Der Jubel seiner Anhänger war auch deshalb zu euphorisch, weil bisher noch kein schwarzer Präsidentschaftskandidat so große Chance auf einen Sieg hatte wie Barack Obama.
Die scheinbar schwerste Hürde scheint der smart erscheinende Obama nun überwunden zu haben, denn der Vorwahl-Marathon war selbst für die Demokraten zu einer nervenden Auseinandersetzung geworden. Selbst schuld, kann man behaupten, wenn sich zwei Kandidaten duellieren, deren Kandidatur selbst ein Novum in der amerikanischen Geschichte hätte werden können. Hier Hillary Clinton, die als erste Frau an der Spitze der USA stehen wollte, dort Barack Obama, der erster schwarzer Präsident werden könnte. Beide kämpften um jede Stimme, immer wieder von Rückschlägen getroffen, taumelten sie in das nächste Duell in den nächsten Staat, am Ende siegte Obama.
Lachender Dritter könnte dabei der republikanische Kandidat McCain sein, denn Obama muss nun versuchen, die gespalten Demokraten-Gemeinde auf seine Seite zu ziehen. Dass er dies erkannt hat, zeigte er schon gestern in der Stunde des Sieges, als er die Arbeit seine Gegnerin würdigte und überhaupt, waren die letzten verbalen Schlachten eher eine Kuschelveranstaltung. Sollte Clinton ihren großen Ego überwinden und als Vize-Präsidentin an die Seite von Obama zurückkehren, stiegen die Chancen enorm. Aber dies ist Zukunftsmusik – denn der eigentliche Wahlkampf hat jetzt erst begonnen.

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Das wird echt hart für unseren lieben Obama. Er torkelt jetzt eigentlich von Wahlkampf zu Wahlkampf und hat keine Zeit sich auszuruhen. Ich bin mal gespannt, ob er die Power hat, das Ganze bis zum Ende durchzustehen.
ich glaube das obama sich die kraft dafür schon rauszieht kann mir aber vorstellen das er nach so einem harten wettkampf erstmal lange urlaub braucht er wirds schon schaffen
[...] vorgegangen werden. Der Sender beruft sich auf den großen Wahlerfolg des neuen US-Präsidenten Barack Obama, der den Wunsch nach Veränderung und Innovation zur Massenbewegung hat werden lassen. Neu ist die [...]
Nun kommt der Obama nach Deutschland und alles steht Kopf.
Die höchsten Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen damit er sich Buchenwald und Weimar angucken kann.
Naja solange er dann wieder weiter zieht ist das ja ok.